Warum macht Gartenarbeit...

Gartenarbeit

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Warum macht Gartenarbeit glücklich?
Es gibt viele gute Gründe, mit dem Gärtnern anzufangen. Gartenarbeit hält zum Beispiel fit. Wer regelmäßig im Garten arbeitet, kann sich den Weg ins Fitnessstudio sparen. Durch die abwechslungsreiche Arbeit im Garten werden alle Muskelgruppen beansprucht und Kalorien verbrannt. Gartenarbeit ist außerdem wie ein Kardiotraining, regt den Blutkreislauf an und ist somit gut fürs Herz. Zudem werden bei der Arbeit im Garten alle Sinne beansprucht und trainiert. Wer sein eigenes Obst und Gemüse anpflanzt, kommt außerdem noch in den Genuss gesunden Essens. Aber einer der Hauptgründe, warum die Gartenarbeit so glücklich macht, ist der meditative Charakter, den die Arbeit in der Natur hat. Zudem wirkt sich die in der Natur verbrachte Zeit entspannend auf den Körper aus. Wer viel Zeit draußen in der Natur oder im Garten verbringt senkt nachweislich seinen Blutdruck. All dies hilft beim Abbau von Stress und macht langfristig glücklich und zufrieden.

Wann sollte man was bei der Gartenarbeit machen?
Im Garten gibt es immer was zu tun. Jede Jahreszeit bringt neue Aufgaben mit sich. Wer seine Aufgaben im Garten immer im Blick haben möchte, orientiert sich am besten an einem Gartenkalender. Dort ist genau aufgeführt, in welchem Monat welche Aufgaben im Garten anstehen. Zu Anfang des Jahres ist noch nicht viel zu tun. Das Gartenjahr kann geplant werden und die ersten Pflänzchen können drinnen vorgezogen werden. Beete müssen vorbereitet und einige Bäume beschnitten und Sträucher gestutzt werden. Im Frühling startet die Gartensaison dann richtig. Der Gartenteich braucht eine Generalüberholung und neue Pflanzen können eingesetzt werden. Auch die ersten Gemüsesorten können eingesät werden. Der Sommer ist die Zeit des Erntens, Bewässerns und Rasenmähens. Wer seine Pflanzen außerdem vermehren möchte, sollte dies auch am besten im Sommer tun. Im Herbst ist natürlich Erntezeit auf den Obstwiesen und Zeit, die Frühlingsboten fürs kommende Jahr einzupflanzen. Wer sich Igel im Garten wünscht, sollte jetzt ein Winterquartier für die kleinen Gartenhelfer einrichten. Zu Beginn des Winters ist es an der Zeit den Garten winterfest zu machen, damit alles im nächsten Jahr wieder blüht, wächst und gedeiht.

Wann ist Gartenarbeit erlaubt?
Da Gartenarbeit nicht immer still und leise ist, gibt es Regeln für den Einsatz lauter Gartengeräte wie Laubbläser, Rasenmäher oder Kettensägen. Die genauen Verordnungen hierzu sind im Immissionsschutzgesetz zu finden, zu dem auch der Lärmschutz gehört. Außerdem kann es in einigen Städten und Gemeinden strengere Regel geben. In der Regel dürfen die folgenden Gartengeräte werktags, also montags bis samstags, zwischen 07:00 und 20:00 Uhr eingesetzt werden: Laubbläser und -sammler, Rasenmäher, Frei- und Kantenschneider, Heckenscheren, Motorkettensägen und Vertikutierer. Wer sich nicht an diese Regel hält, kann mit Bußgeldern bis zu 50.000 € bestraft werden.

Wann sollte man mit Gartenarbeit beginnen?
Natürlich gibt es nicht den einen Termin, um mit der Gartenarbeit zu beginnen. Wie bei jeder Tätigkeit in der freien Natur, ist auch die Arbeit im Garten abhängig von Wind und Wetter. Liegt im März noch Schnee, sollte mit der Gartenarbeit noch etwas gewartet werden. Generell beginnt die richtige Arbeit im Garten im Frühjahr. Wenn alles anfängt zu blühen und es im Garten zusehends grüner wird, fängt für den Gärtner die Arbeit an. Der Boden muss von seiner Schutzschicht aus Laub und Mulch befreit werden, um wieder atmen zu können. Pflanzen, Sträucher und Bäume können ausgesät und eingepflanzt werden. Der Rasen kann vertikutiert, Bäume können beschnitten werden. Wer im Frühling die richtige Grundlage schafft, kann das ganze Jahr über einen schönen Garten genießen.

Was ist Bindedraht?
Bindedraht ist ein dünner, manchmal auch mit Kunststoff überzogener Draht, der besonders bei der Arbeit mit Pflanzen zum Einsatz kommt. Mit Bindedraht werden zum Beispiel Maschendraht-Geflechte an Spanndrähten oder Zaunpfosten befestigt oder auch Blumensträuße gebunden. Bindedraht ist vielseitig einsetzbar und wird auch zum Basteln gerne genommen.

Wie kann man eine Gartenschere desinfizieren?
Kranke Bäume, Sträucher und Pflanzen müssen entsorgt oder zurückgeschnitten werden, um gesund weiter wachsen zu können. Damit die Krankheitserreger nicht auf andere Pflanzen übergehen, ist es zwingend notwendig, die benutzte Gartenschere nach dem Beschnitt gründlich zu desinfizieren. Hierzu wird die Gartenschere auseinandergeschraubt und grob gereinigt. Beide Teile sollten dann mindestens 10 Minuten in einem Bad aus Spiritus oder Alkohol liegen oder in einem Topf mit kochendem Wasser köcheln. Danach kann die Gartenschere getrocknet, wieder zusammengebaut und weiter benutzt werden.

Wo kann man einen Gartenschlauch anschließen?
Wer über einen Wasseranschluss im Garten oder auf der Terrasse verfügt, kann seinen handelsüblichen Gartenschlauch einfach dort anschließen. Leider hat nicht jede Terrasse und schon gar nicht jeder Balkon einen Wasseranschluss für den Gartenschlauch. Dabei wäre es auch dort unglaublich praktisch, alle Blumen einfach mit dem Gartenschlauch gießen zu können. Zu Glück gibt es aber passende Adapter, um einen Gartenschlauch am Wasserhahn im Badezimmer oder in der Küche anzuschließen. Einfach nach Montageanleitung anbringen und schon gibt es Wasser aus dem Schlauch auch auf dem Balkon oder der Terrasse.

Wie funktioniert ein Bewässerungssystem?
Das Grundprinzip ist bei allen automatischen Bewässerungssystemen gleich: Erst wird ein Druckminderer mit Filter an den Wasserhahn angeschlossen, dessen Aufgabe es ist, den Wasserdruck in der Leitung zu reduzieren und das Wasser zu filtern. Danach wird ober- oder sogar unterirdisch ein Hauptschlauch verlegt, von dem viele kleine Schläuche zum Bewässern der Pflanzen abgehen. An den kleinen Schläuchen sind sogenannte Sprüher oder Tropfer, aus denen das Wasser gleichmäßig oder sogar individuell regulierbar entweicht, so dass die Pflanzen mit der optimalen Menge Wasser versorgt werden. Dafür wird die Gießdauer von einer Uhr reguliert und ein Sensor misst die Bodenfeuchte. Ja, es ist etwas aufwendig, ein solches System zu installieren. Ist es aber einmal verlegt, muss zum Bewässern nur noch der Wasserhahn auf- und zugedreht werden.